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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><id>tag:rotwang.blog.de,2013-06-19:/</id><title>Rotwangs Blog - Geständnisse eines Cineasten</title><link rel="self" href="http://rotwang.blog.de/feed/atom/posts/"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/"/><subtitle>I believe whatever doesn't kill you simply makes you.. ..stranger.</subtitle><generator version="1.0">MokoFeed</generator><updated>2013-06-19T10:53:44+02:00</updated><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-06-12:/2013/06/12/vielleicht-16117084/</id><title>Vielleicht...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/06/12/vielleicht-16117084/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-06-12T15:06:39+02:00</published><updated>2013-06-12T15:06:39+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/9007964911/" title="Straßenmusik by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm4.staticflickr.com/3734/9007964911_804676e5cf.jpg" width="500" height="333" alt="Straßenmusik"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;...sollte man über eine viertägige Kurzreise nach München mehr schreiben als "schön war's", andererseits ist damit auch alles gesagt. Denn abgesehen von der schönen Stadt und dem tollen Wetter waren auch die vielen Treffen mit Bekannten und völlig Fremden, die Besichtigungen und die Ausflüge zum Starnberger See eben einfach nur schön. Es mag kitschig und durchaus klischeeschwul klingen, aber ich mit einer tiefen, inneren Zufriedenheit zurück ins Ruhrgebiet gereist. Und weil ich mir die nicht zerreden will, bleibt es einfach beim simplen Fazit: "schön war's".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/06/12/vielleicht-16117084/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-06-03:/2013/06/03/woanders-lesen-16085922/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/06/03/woanders-lesen-16085922/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-06-03T17:16:39+02:00</published><updated>2013-06-03T17:17:22+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8679554350/" title="the secret life of bees by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8261/8679554350_7e544e3c00.jpg" width="500" height="230" alt="the secret life of bees"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Filmische-Vorlage-Boesch-inszeniert-Das-Maedchen-aus-der-Streichholzfabrik;art932,2017941"&gt;David Bösch inszeniert in Bochum das "Mädchen aus der Streichholzfabrik" nach dem gleichnamigen Film von Aki Kaurusmäki. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Gelungenes-Sommerkonzert-Polizeichor-ueberzeugt-mit-Musical-Hits-und-Gaesten-aus-Enschede;art932,2021974"&gt;Konzert des Polizeichor Bochum e.V. - mit Gästen aus den Niederlanden.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wasserbad-fuer-Kinder-Kindertagesstaette-in-Westenfeld-erhaelt-Kneipp-Zertifikat;art932,2017945"&gt;&lt;br&gt;
Eine Bochumer Kita hat jetzt das Kneipp-Zertifikat. &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/06/03/woanders-lesen-16085922/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-05-27:/2013/05/27/woanders-lesen-16061365/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/05/27/woanders-lesen-16061365/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-05-27T16:04:39+02:00</published><updated>2013-05-28T15:51:22+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8755692378/" title="Box In The Attic by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7364/8755692378_84494099d2.jpg" width="500" height="415" alt="Box In The Attic"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;small&gt;In der Zeche fand zum ersten Mal das Queer Beat Festival statt, ein schwul-lesbisches Musikfestival. Die großartigen Bands (wie z.B. Box In The Attic oben auf dem Foto), spielten jedoch leider vor wenig Publikum. Die Suche nach den Gründen gibt es leider nur gedruckt.&lt;/small&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zunächst stand ich dem Projekt skeptisch gegenüber, &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Bochumer-Glueckssuche-Tanz-und-Theaterprojekt-spielt-mit-der-Parkhaus-Architektur;art932,2015271"&gt;aber die Bochumer Glückssuche, ein Tanztheater im Parkhaus, ist wirklich gut&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nermina Kukic spielt Dennis Hopper. &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Premiere-in-der-Rotunde-Hopper-bietet-Annaeherung-an-ein-Symbol;art932,2009185"&gt;Das Stück ist sehr gut, hat aber auch zwei, drei kleinere Schwächen.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Geologie-zum-Anfassen-Imposante-Ausblicke-beim-Tag-der-offenen-Tuer-im-Steinbruch;art932,2005887"&gt;Geologie zum Anfassen: Tag der Offenen Tür in der Grünen Schule im Steinbruch.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Ort-der-Begegnung-Max-Kade-Halle-der-Ruhr-Universitaet-feierlich-eingeweiht;art932,2010259"&gt;An der Ruhr-Uni Bochum entstand mit der Max-Kade-Halle ein neues Begegnungszentrum.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Antrag-zurueckgewiesen-Bewegung-im-Streit-um-ungenehmigten-Schrottplatz;art932,2011637"&gt;Ein Schrottplatz in Bochum sorgt für Ärger. Jetzt gibt es die erste Bewegung in der Sache.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Hoentroper-Gaensereiter-Spielmannszug-uebt-zum-ersten-Mal-moderne-Stuecke;art932,2016312"&gt;Der Spielmannszug der Höntroper Gänsereiter geht neue Wege&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/05/27/woanders-lesen-16061365/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-05-13:/2013/05/13/woanders-lesen-15964958/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/05/13/woanders-lesen-15964958/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-05-13T18:04:28+02:00</published><updated>2013-05-14T23:38:32+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8728693036/" title="Übung by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7438/8728693036_c92c5185c7.jpg" width="500" height="333" alt="Übung"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="https://heinke.squarespace.com/tv-watchdog/2013/5/14/tv23-die-verwolfung-von-lost"&gt;Die TV Watchdog-Crew hat mal wieder über Fernsehserien gepodcastet. Dieses Mal waren unsere Themen die Serien "Verbrechen", "Hemlock Grove" und "Defiance".&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Freiwillige-Feuerwehr-Ueben-damit-im-Ernstfall-jeder-Handgriff-sitzt;art932,1999830"&gt;Die Freiwillige Feuerwehr Höntrop absolvierte eine Übung. Die Übung war ein bisschen aufwendiger als gewöhnlich.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Elche-treffen-Sandkuchen-Ausstellungseroeffnung-und-Theater-Premiere-im-FKT;art932,2000873"&gt;Im Bochumer FKT war viel los: Eine Ausstellung wurde eröffnet und parallel feierte ein Theaterstück Premiere, das auf einer riesigen Sandburg gespielt wird. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wirklichkeit-hinterfragen-Kunstverein-praesentiert-Gruppenausstellung-auf-Haus-Kemnade;art932,1996618"&gt;Der Kunstverein Bochum zeigt auf Haus Kemnade eine neue Ausstellung. Für den Verein ist es die erste Gruppenausstellung in der über 50-jährigen Geschichte. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein ganz großes Thema in der Stadt: das Rauchverbot. &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Rauchverbot-Kneipen-Besitzer-melden-ersten-Besucherrueckgang;art932,1992865"&gt;Ein erstes Stimmungsbild malt eine düstere Zukunft.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Witze-Witze-Witze-Neue-Show-im-Variet%2525E9-et-cetera-mit-Artistik-und-Kalauern;art932,1993846"&gt;Die neue Show im Varieté et cetera hat nicht vollständig überzeugt.&lt;/a&gt; Nach dieser Kritik rief mich die Chefin des Varietés an und bat mich, doch im Kopf zu behalten, welche "Macht ein Journalist" hat und dass Kritiken natürlich immer subjektiv seien und ich bei einem Varieté nicht mit einem E-Kultur-Anspruch ankommen darf. Ist für mich zwar eine Selbstverständlichkeit (zumal ich selbst ja in einer Theatertruppe mitspiele, die unser Regisseur/Autor "Kirmes-Theater" nannte), aber ich kann es auch verstehen, dass sie ihrem Ärger Luft machen wollte. Dass die Kollegen von der WAZ auch &lt;a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/zwischen-wortakrobatik-und-artistik-aimp-id7929603.html"&gt;nicht so richtig angetan&lt;/a&gt; waren, bleibt jetzt aber mal lieber unerwähnt...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Kampf-um-Bleiberecht-19-jaehrige-Mariama-verbrueht-sich-aus-Angst-vor-Abschiebung;art932,1990157"&gt;Zusammen mit Kollege Sebastian Ritscher habe ich das Schicksal der jungen Mariama aufgeschrieben.&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/05/13/woanders-lesen-15964958/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-05-08:/2013/05/08/evil-dead-15889603/</id><title>EVIL DEAD</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/05/08/evil-dead-15889603/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-05-08T15:03:29+02:00</published><updated>2013-05-08T15:03:29+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Eigentlich bräuchte man sich über den Sinn und Unsinn von Remakes nicht zu unterhalten. Die meisten sind einfach nur der Versuch sich mit besseren Mitteln (sprich: vermarktbareren Schauwerten) an ein Kultgefühl zu hängen. Der Gedanke dahinter lautet meist: „Was beim ersten Mal funktioniert hat, sollte auch beim zweiten Mal nicht schief gehen“. Doch Remakes stehen immer im Schatten des Originals, müssen sich daran messen lassen und scheitern nicht selten genau an diesem Vergleich. Den Studios ist das für gewöhnlich egal, denn einerseits gibt es eine genügend große Gruppe potentieller Kinogänger, die eben genau diesen Vergleich anstellen wollen, zum anderen sind da die vielen Menschen, die das Original entweder gar nicht kennen oder denen es vielleicht zu antiquiert ist. Remakes sind also durchaus eine sichere Bank in Hollywood und genau deshalb recht beliebt. Trotz ihres schlechten Rufs, der nicht selten objektiv begründbar ist, gibt es jedoch immer wieder Remakes, die aus der grauen Maße hervorstechen und tatsächlich besonders sind. Ein solcher Fall ist EVIL DEAD. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits die Geschichte des Originals ist erzählenswert, soll jedoch hier nur am Rande erwähnt werden: 1981 drehte Sam Raimi den ersten THE EVIL DEAD, der wegen seiner brutalen Gewaltdarstellungen zu einem geradezu kultisch verehrten Horrorfilm wurde und gleichsam Regisseur Raimis und Hauptdarsteller Bruce Campbells Karriere begründete. Sechs Jahre später drehte Raimi mit Campbell eine Fortsetzung des Streifens, die zugleich ein Remake des ersten Teils ist. Statt der Splattereffekte dominierten hier jedoch komödiantische Einlagen. Der krasse Wechsel des Tonfalls kam jedoch beim Publikum gut an und so erlangte auch EVIL DEAD II Kultstatus. Für das 2013er Remake orientiere man sich nun wieder am Originalfilm: Todernst und mit vielen, blutigen Effekten durchzogen, will EVIL DEAD nun den Kinogängern das Fürchten lehren. Dass die Marketingkampagne von einem besonders schockierenden Film spricht, ist natürlich – wie immer in solchen Fällen – übertrieben. Nichtsdestotrotz ist der Film von Regisseur Fede Alvarez ein gelungener Horrorfilm, der kontinuierlich an der Terrorschraube dreht. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass der Film durchweg ein Unwohlsein evoziert, verdankt er vor allem dem Drehbuch von Alvarez und seinem Ko-Autor Rodo Sayagues. Diesen gelingt es zugleich den Geist des Originals beizubehalten und die Geschichte um eine Gruppe Jugendlicher, die sich im Wald mit den Mächten der Dunkelheit konfrontiert sieht, klug zu überarbeiten und neu zu modellieren. So gibt es nun eine nachvollziehbare Motivation für die Jugendlichen, warum sie einerseits die Hütte überhaupt aufsuchen und diese nicht gleich verlassen, nachdem sich das drohende Unheil abzuzeichnen beginnt. Auch wenn diese Psychologisierung der Charaktere mit zunehmender Laufzeit in den Hintergrund gerät und damit durchaus eine Chance verschenkt wurde, das Grauen in seiner Wahrnehmung ambivalent zu halten, kann sich der Film anrechnen lassen, dass er kein standartisiertes Horrorfilmgrüppchen im klassischen Abzählreimschema niedermetzeln lässt. Doch alleine nur diese kluge Entscheidung zum einzigen Vorzug des Films gegenüber anderen Horrorfilmen zu erklären, wäre ein wohl zu kulturpessimistischer Blick auf die aktuelle Situation im Genre-Kino. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;EVIL DEAD gelingt nämlich auch der Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und fast comichaft bis surrealistisch überzeichneter Gewalt. In vielen Fällen wirkt eine todernste Stimmung, wenn sie mit zum Himmel schießenden Blutfontänen gemischt ist, unfreiwillig komisch und wird deshalb nicht selten gleich von Regisseuren ironisch gebrochen. Alvarez verzichtet darauf und hat mit Aaron Morton einen Kameramann an Bord, der ihm genau die Bilder liefert, die es braucht, um eine gruselige Atmosphäre zu erzeugen. So erzählt der Film seine Geschichte in fast schon schauerromantischen Bildern, die bereits an sich beklemmend komponiert sind und so perfekt mit der Handlung harmonieren. Selbst die berühmt-berüchtigte Vergewaltigungsszene des Originals wirkt im Remake handlungslogisch und gerade deshalb äußerst beklemmend. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Natürlich ist auch an der 2013er Version von EVIL DEAD nicht alles perfekt. Dass sich z.B. das Aussehen eines Dämons am asiatischen Horrorfilm orientiert, ist ähnlich unnötig wie das uralte Klischee der obszönen Sprache Besessener. Und dass mit zunehmender Laufzeit die Effektorgie gegenüber den psychologischen Aspekten dominiert, lässt den Film immer wieder in Richtung eines reinen Jahrmarktskinos rutschen. Doch die Effekte sind zu groß und zu staunenswert als dass man sie dem Film vorwerfen möchte. Denn so blutig und so wenig verklemmt in der Darstellung seines Grauens war zuletzt kein Mainstream-Horrorfilm. Wer sich auf den Film einlässt, wird eine brillante Geisterbahnfahrt erleben, die sich positiv von der Masse der Horrorfilme abhebt. Wenn doch nur alle Remakes so wären… - 09/10.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/05/08/evil-dead-15889603/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-05-01:/2013/05/01/woanders-lesen-15814353/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/05/01/woanders-lesen-15814353/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-05-01T16:57:55+02:00</published><updated>2013-05-01T16:58:38+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8659521439/" title="Schwindelfreiheit ./. looking down by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8118/8659521439_cd994175e1.jpg" width="500" height="388" alt="Schwindelfreiheit ./. looking down"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;small&gt;Eigentlich wollte ich bei der Feuerwehr Bochum nur zu einem kleinen Artikel über (Mittags-)Pausen im Dienst recherchieren. Am Ende meiner kleinen Tour durfte ich dann aber noch bei einer Übung zuschauen und landete schließlich selbst im Tragekorb der Drehleiter. Worüber ich unter anderem in den letzten Wochen noch so geschrieben habe:&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/startrekintodarkness.php"&gt;Filmkritik zu STAR TREK INTO DARKNESS&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Weit-verzweigte-Familie-Grossfamilientreffen-der-ungewoehnlichen-Art;art932,1969830"&gt;Ein Familientreffen der besonderen Art&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Bergbaumuseum-Ausstellung-Unbekanntes-Kasachstan-feiert-Bergfest;art932,1977675"&gt;Bergfest der Ausstellung "Unbekanntes Kasachstan" im Bergbaumuseum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Der-Weg-zum-Honig-Imkerverein-gibt-Kurs-im-Tierpark;art932,1980108"&gt;Imkerkurs im Tierpark&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Einer-der-Besten-Popa-Chubby-begeistert-in-der-Zeche;art932,1985331"&gt;Konzert von Popa Chubby in der Zeche&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/05/01/woanders-lesen-15814353/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-04-26:/2013/04/26/gedanken-geschriebenen-geschichte-15790583/</id><title>Gedanken zu einer nicht geschriebenen Geschichte</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/04/26/gedanken-geschriebenen-geschichte-15790583/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-04-26T02:24:19+02:00</published><updated>2013-04-27T01:26:34+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Der Journalismus, egal ob im lokalen oder überregional und auch vollkommen unabhängig von der jeweiligen Plattform, ist es etwas sehr schnelles. Geplante Meldungen werden nicht selten umgeschmissen, weil etwas kurzfristig dazwischen gekommen ist. So muss er natürlich auch sein, denn egal ob Leser, Zuschauer oder Zuhörer – niemand möchte erst in drei Tagen über das informiert werden, was in diesem Augenblick passiert. Wenn also eine neue Nachricht reingekommen ist, dann setzt man sich hin, recherchiert und wenn man dann genug zusammengetragen hat, um das eigene Bauchgefühl zufrieden zu stellen, dann schreibt man die Geschichte auf. Es gibt jedoch auch die Art von Geschichten, die so komplex sind, dass sie sich einer zügigen Veröffentlichung widersetzen. Die Geschichte von Mariama ist so eine. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Kollegen von der Bochumer WAZ haben sie aufgeschrieben. &lt;a href="http://www.derwesten.de/staedte/bochum/19-jaehrige-mariama-verbruehte-sich-aus-angst-vor-abschiebung-id7881406.html"&gt;Man kann sie hier lesen&lt;/a&gt;. Vielleicht hätte ich das auch machen sollen, denke ich im jetzt im Nachhinein. Aber ich war mir an wichtigen Stellen dieser Geschichte zu unsicher. Weniger aus mangelnder Erfahrung (als Lokalreporter bin ich ja noch nicht lange unterwegs), sondern vielmehr weil ich über viele Dinge gestolpert bin, die mir komisch vorkamen. Gut, auch das ist wohl mangelnde Erfahrung: Wenn man die Brüche in einer Narration nicht richtig einordnen kann und deshalb ständig über sie stolpert. Es hätte einfach noch einen ganzen Tag Recherche gebraucht – und den hatte ich leider nicht zur Verfügung, denn der Journalismus ist für mich nur Nebenberuf neben der Uni. Diesen weiteren Tag der Recherche, den hatten die Kollegen von der WAZ. Als die Geschichte bei mir auf dem Redaktionsschreibtisch landete, da war Mariama noch in der JVA Büren, die „Abschiebung“ noch nicht aufgeschoben. Zwischen meinem Erstkontakt mit der Geschichte und dem Gespräch Mariamas mit der WAZ liegt fast ein ganzer Tag. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch das Problem war nicht nur eines der Zeit, es war auch eines der kontroversen Aussagen. Die eine Seite spricht von Abschiebung. Ein Wort, das eindeutig konnotiert ist. Über dessen Bedeutung wir uns nicht zu streiten brauchen. Eine andere Partei in diesem Fall sprach von Rücküberführung. Das ist keine Wortklauberei, sondern der Versuch, dem Fall seine emotionale Schärfe zu nehmen. Denn die war – auch für mich – einer der Gründe, warum ich diese Geschichte so schlecht ordnen konnte. Auf Seiten Mariamas standen Lehrer, Betreuer, Sozialarbeiter – alle engagiert und mit Herzblut bei der Sache, aber eben auch emotional involviert. Wie weit kann man solchen Menschen zutrauen, dass sie objektiv die Situation reflektieren? Auf der anderen Seite stehen die Ämter. Die Ausländerbehörde war für uns nicht erreichbar, das Bundesamt für Migration gab sich wortkarg – wie soll man bitteschön das Wort der einen Seite gewichten, wenn sich das Korrektiv dem Dialog entzieht? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So blieb vieles sehr undurchsichtig und keine Behauptung konnte wirklich zum Fakt werden. Auch die Kollegen von der WAZ scheinen nicht an allen Stellen ganz sicher zu sein, wie es sich denn nun wirklich verhält und wählen Formulierungen, die Untiefen umschiffen und diesen kleinen Umweg geschickt so raffen, dass er nicht erkennbar ist. So werden die Brüche in der Narration gekittet und ein einheitliches Bild entsteht. Und ich bin unsicher: Funktioniert so guter Journalismus oder missverstehe ich einen Punkt dieser Geschichte als Dreh- und Angelpunkt, während er bei genauerer Betrachtung tatsächlich verzichtbar ist?  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als mich der in dieser Sache tätige Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer anrief und mir mitteilte, dass Mariama nicht nach Spanien müsse, beschloss ich keinen Artikel mehr zu schreiben. Vielleicht war das ein Fehler. Vielleicht hätte ich die Uni schwänzen und diese Geschichte weiterverfolgen sollen. Doch wer ist schon so idealistisch? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was mir in dieser Geschichte besonders fehlt, ist der persönliche Eindruck von Mariama. Ist sie wirklich so traumatisiert, dass sie sich lieber selbst verletzt als noch einmal nach Spanien zu gehen – oder ist die Selbstverletzung ein kalkulierter Akt? Man kann nicht aus Telefongesprächen mit Dritten auf die Glaubwürdigkeit eines Menschen schließen. Zugleich gebietet es mir mein eigener Anspruch, dass ich niemandem blind vertraue. „Jeder Mensch lügt“, sagt Dr. House. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und obwohl man das Wort eines fiktiven Charakters nicht in die Goldschale legen sollte, so ist darin doch eine Kernweisheit verborgen: Jeder Mensch denkt nur an seine eigenen Interessen. Das gilt auch für die Betreuer eines Schutz suchenden Mädchens. Ich will damit niemandem etwas unterstellen, sondern lediglich verdeutlichen, dass es – gerade in diesem Fall – dem persönlichen Kontakt bedurft hätte. Das war am Mittwoch nicht möglich, am Donnerstag aber schon. Es war ein Fehler diese Geschichte voreilig abzuschließen, das denke ich jetzt. Aber ist es nicht auch ein Fehler, wenn man solche Geschichten aus reinem Idealismus verfolgt? Unbezahlt und dafür auf Kosten anderer Verpflichtungen? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;u&gt;Update, 16:36 Uhr:&lt;/u&gt;&lt;br&gt;
Inzwischen hat der Idealismus gesiegt. Auf Wunsch der Redaktion habe ich mich noch einmal an die Geschichte gesetzt, recherchiert und sie in einem recht ausführlichen Artikel aufgeschrieben. Ich habe die Brüche nicht kitten können, spare sie aber nicht aus, sondern gehe offensiv mit ihnen um, stelle Fragen und verweise darauf, dass es eine Sichtweise von zwei möglichen ist. Ich glaube, das ist in so einem Fall wohl die beste Herangehensweise. Ich bin jedenfalls jetzt zufrieden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/04/26/gedanken-geschriebenen-geschichte-15790583/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-04-10:/2013/04/11/woanders-links-15734539/</id><title>Woanders (Links)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/04/11/woanders-links-15734539/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-04-11T00:27:34+02:00</published><updated>2013-04-12T16:52:08+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8573978531/" title="Wintersonne by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8238/8573978531_d695e0f184.jpg" width="500" height="500" alt="Wintersonne"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit diesem kurzen Artikel habe ich nichts zu tun, aber natürlich verlinke ich ihn gerne, denn schließlich widmet er sich der Theatertruppe, der ich seit dem vergangenen Jahr ebenfalls angehöre: &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/He-Man-und-A-Team-Theatergruppe-Phalanx-pflegt-die-Pop-Kultur;art932,1959952"&gt;Theatergruppe Phalanx pflegt die Pop-Kultur.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Derweil war ich im Tierpark Bochum und berichte über eine kuriose Allianz mit einem Wattenscheider Tauchverein: &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Tierpark-Bochum-Taucher-putzen-fuer-die-Seehunde;art932,1961009"&gt;Taucher putzen für die Seehunde&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und wir haben auch mal wieder gepodcastet. &lt;a href="http://heinke.squarespace.com/tv-watchdog/2013/4/12/tvw22-hamsterbespaung"&gt;Über Til Schweigers TATORT, David Finchers HOUSE OF CARDS und SCANDAL.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/04/11/woanders-links-15734539/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-04-08:/2013/04/09/minireviews-15734528/</id><title>Minireviews</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/04/09/minireviews-15734528/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-04-09T00:25:56+02:00</published><updated>2013-04-09T00:25:56+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;SIDE EFFECTS&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Steven Soderberghs letzter Kinofilm vor seiner selbst auferlegten Schaffenspause ist ein überraschend dichter und spannender Psycho-Thriller mit einer Vielzahl überraschender Wendungen. Diese muten zwar mitunter reichlich abenteuerlich an, funktionieren aber im Kontext des Films erstaunlich gut und ergeben so tatsächlich eine von immer neuen Rätseln getriebene Dramaturgie. Auch die Musik von Thomas Newman kann überzeugen und weckt mit ihrem Spieluhrthema Assoziationen an bekannte Genrekollegen. Schauspielerisch überzeugt vor allem Rooney Mara, die gekonnt zwischen zerbrechlich und kalkulierend changiert. Etwas blass wirkt lediglich Catherine Zeta-Jones, was aber auch durch ihre Rolle bedingt ist, der zwar im Laufe des Films eine zentrale Schlüsselposition zukommt, die aber trotzdem nur selten auf der Leinwand zu sehen ist. 08/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;~*~&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;VERBRECHEN &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn man schon alle Hoffnung auf gute Serien aus Deutschland aufgegeben hat, kommt auf einmal im ZDF sowas daher. Ausgerechnet produziert von Oliver Berben, wagt sich die sechsteilige Serie, die auf Kurzgeschichten von Ferdinand von Schirach basiert, dem deutschen Fernsehen mal einen internationalen Look zu verpassen. Natürlich kann man sich gerne darüber unterhalten, ob die "stylische" Herausstellung der Tatwerkzeuge, die schnellen Schnitte, die Verfremdungen, ob das alles wirklich sein muss oder ob man sich damit nicht an moderne Sehgewohnheiten anbiedern will, aber man kann es auch einfach mal bedingungslos abfeiern, dass sich eine deutsche Serie im Öffentlich-Rechtlichen etwas traut. Darüber hinaus gibt es sehr gute Schauspieler (die einzige Konstante in den sechs Folgen ist Josef Bierbichler), eine exzellente Musikauswahl und - was natürlich nicht zuletzt an den literarischen Vorlagen liegt - dramaturgisch nahezu perfekte Drehbücher. 08/10.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/04/09/minireviews-15734528/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-03-21:/2013/03/21/woanders-links-15642714/</id><title>Woanders (Links)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/03/21/woanders-links-15642714/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-03-21T02:25:53+01:00</published><updated>2013-03-24T15:25:05+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;- &lt;a href="www.flickr.com/photos/rotwang/sets/72157633022471254/"&gt;ein paar Impressionen von München gibt es bei Flickr.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/06/tiwest.php"&gt;für das Manifest hab ich mich mit Ti West unterhalten (oder sowas in der Art).&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/03/2054.php"&gt;passend dazu die Kurzkritik zu THE INNKEEPERS.&lt;/a&gt;  &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Gefaehrdeter-Foerderturm-Sanierung-des-Foerderturms-der-Zeche-Holland-wird-deutlich-teurer;art932,1946823"&gt;derweil ist im beschaulichen Wattenscheid der Förderturm der Zeche Holland vom Abriss bedroht.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Kein-bisschen-altersmuede-Uriah-Heep-begeisterten-in-der-Zeche-mit-zeitlosem-Hard-Rock;art932,1949045"&gt;und Uriah Heep traten in der Zeche auf.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/03/21/woanders-links-15642714/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-03-18:/2013/03/19/motto-muenchen-tag-15642598/</id><title>Das Motto... (München, Tag 3)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/03/19/motto-muenchen-tag-15642598/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-03-19T01:16:12+01:00</published><updated>2013-03-19T02:04:30+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;...des Vortags ist nicht abgelöst - auch der dritte Tag wird wenig Entspannung bieten. Von seiner Wohnung aus laufen wir über den Königsplatz hinüber zur Residenz, schauen uns diese aber erst einmal nur von außen an. Über den Hofgarten und das Haus der deutschen Kunst geht es in den Englischen Garten. Während das Wetter am Vortag sehr sonnig war, hängen nun Wolken über der Stadt. Weil es dabei aber frühlingshaft mild ist, zieht es dennoch hunderte Münchener zum Spaziergang in den Park - und zum Mittagessen im bereits geöffneten Biergarten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8568591470/" title="Monopteros-Tempel by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8108/8568591470_9ef226dccb.jpg" width="500" height="302" alt="Monopteros-Tempel"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über den berühmten Tempel, dessen Aussicht wohl eines der Klischeefotos Münchens ist, geht es noch ein paar Meter durch den Park, dann wechseln wir zur U-Bahn in der Ludwigstraße und fahren zurück zur Residenz. Was soll man sagen? Irgendwann setzt zwischen all dem Staunen und der Begeisterung dann doch die Reizüberflutung ein. Man mag mich für einen Banausen halten, aber je mehr es dem Ende des Rundgangs durch das Schloss entgegengeht, desto schneller werden meine Schritte. Jedenfalls in den Räumen, die man in Ausstattung, Funktionsweise und Stil auch von anderen Schlössern her kennt (und ich kenne wirklich verdammt viele Schlösser von innen). Der Fokus liegt einzig nur noch auf den Räumen, die einzigartig sind: Das Antiquarium, die Ahnengalerie, die kleine Privatkapelle, das wunderschöne Cuvilliés-Theater und die Schatzkammer. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8570617470/" title="Antiquarium by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8388/8570617470_a0901185c1.jpg" width="500" height="321" alt="Antiquarium"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Trotzdem verbringen wir mehrere Stunden in der Residenz und entschließen uns dann noch zu einem Besuch im Münchener Stadtmuseum. Auch wenn mein Gastgeber bereits seit mehreren Jahrzehnten in München lebt, so war er dort noch nie drin - und ist wie ich ein bisschen enttäuscht von der etwas merkwürdigen Präsentation. Denn unter dem Dach des Stadtmuseums sind mehrere Sammlungen zusammengelegt. Die zur Stadtgeschichte macht dabei zwar prozentual noch die größte Sammlung aus, letztlich ist das aber bei mehreren Sammlungen und einer Sonderausstellung dann auch nicht mehr so wahnsinnig viel. Wirklich interessant ist hier, neben den historischen Stadtansichten, die ganz gut den Wandel Münchens verdeutlichen, nur noch die in eine eigene Abteilung ausgelagerte Ausstellung zur Geschichte Münchens im dritten Reich. Der Rest aber ist für uns an diesem Tag verzichtbar. So kommen wir auch ein paar Minuten eher zur Wohnung zurück als ursprünglich geplant. Über die kurze Verschnaufpause bin ich jedoch ganz dankbar, denn nicht mal eine Stunde später stehe ich schon am S-Bahn-Gleis des Hauptbahnhofs und warte auf den Zug raus zum Flughafen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Rückflug verläuft reibungslos und beendet so ganz friedfertig ein Wochenende, das katastrophal begann und sich dann sehr schön entwickelte. Meine letzte Reise nach München wird das auf jeden Fall nicht gewesen sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/03/19/motto-muenchen-tag-15642598/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-03-18:/2013/03/19/fuesse-tragen-muenchen-tag-15642562/</id><title>Soweit die Füße tragen... (München, Tag 2)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/03/19/fuesse-tragen-muenchen-tag-15642562/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-03-19T00:56:17+01:00</published><updated>2013-03-19T01:26:29+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;...ist das Motto, das sich mein Gastgeber für meinen ersten Besuch in München überlegt hat. Entsprechend verlassen wir um zehn Uhr das Haus und erkunden erst einmal die nähere Umgebung. Vorbei am Löwenbräukeller geht es durch die Maxvorstadt. Geschichten über bairische Könige und ihre Mätressen, verwitterte Grabsteine und Straßennamen wechseln sich ab mit Zwischenstops an der ersten Unterkunft Adolf Hitlers und dem Haus, in dem Eva Braun bei Foto Hoffmann gearbeitet hat. Gegen Mittag kehren wir ein in der Osteria Italiana. Auch den ältesten Italiener Münchens umweht der Hauch deutscher Geschichte, lernte hier Hitler doch seine britische Verehrerin, Unity Mitford, kennen.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8566145133/" title="St. Ludwig by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8526/8566145133_2e9156c4d4.jpg" width="500" height="366" alt="St. Ludwig"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Gegenpunkt setzen wir im Treppenhaus der Universität an der Ludwigstraße, von dessen Balkon aus die Geschwister Scholl ihre Flugblätter schmissen. Von hier aus geht es die Prachtstraße herunter zum Odeonsplatz, wo sich beide Narrativen des Tages treffen: Während die Feldherrnhalle Schauplatz des Hitler-Ludendorff-Putsches von 1923 war, flüchtete sich 75 Jahre zuvor Lola Montez, skandalumwitterte Geliebte König Ludwigs I., vor einer aufgebrachten Meute in die Theatinerkirche. Doch bevor es mit der Stadtgeschichte weitergeht, verlassen wir erst einmal das Zentrum und fahren - mit Zwischenstop am Prinzregentenplatz - hinaus nach Giesing, wo im MVG Museum die 1. Münchener Trachtentage stattfinden. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/trachtentage/6940222" title="trachtentage"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/222/6940222_27cd0efc87_m.jpeg" alt="trachtentage"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zwar ist das Angebot durchaus bunt gemischt und auch ganz interessant, insgesamt entspricht die Verkaufsmesse aber nicht unseren Erwartungen. Zu dominant sind die "hippen" Stände, die Bermudas im Trachten-Look und Dirndl für die szenebewusste Hipster-Schnepfe anbieten. Immerhin gibt es aber zwischen all dem Krempel noch den ein oder anderen guten Stand und so komme ich in den Genuß eines Trachtenhuts aus einer ganz kleinen Hutmacherei in Oberbayern. Und auch mein Gastgeber wird fündig und gibt bei einem der Händler gleich eine etwas größere Bestellung auf. So verlassen wir die Messe zwar wieder recht schnell, aber immerhin nicht mit leeren Händen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zurück in der Stadt beginnen wir am Sendlinger Tor und arbeiten uns vor bis zur Stadtmitte, dem Marienplatz. Was folgt ist ein ausgedehnter und reichlich verwinkelter Spaziergang, an dessen Ende ich beinahe jede Gasse der Altstadt wenigstens einmal gesehen habe und jede Kirche der Münchener Innenstadt mindestens einmal betreten habe. Unseren Rundgang beschließen wir in der Dunkelheit am Stachus. Von hier aus geht es noch kurz zum Einkaufen und dann in die Wohnung. Der Tag war sehr lang und anstrengend. So verlassen wir seine Wohnung an diesem Abend nicht mehr, sondern genießen einen gemütlichen Abend daheim.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/03/19/fuesse-tragen-muenchen-tag-15642562/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-03-18:/2013/03/18/waere-religioes-muenchen-tag-15641502/</id><title>Wäre ich religiös... (München, Tag 1)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/03/18/waere-religioes-muenchen-tag-15641502/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-03-18T19:29:04+01:00</published><updated>2013-03-19T01:31:15+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;...hätte ich hinter dem Hinreisestress eine Art göttlicher Intervention vermutet. Als am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben wurde, dass das Sicherheitspersonal am Flughafen Düsseldorf am Freitag abermals streiken würde, schien zunächst alles noch ganz glimpflich auszugehen. Mein Flug gehörte nämlich nicht zu den vorsorglich gestrichenen. Also mobil eingecheckt und immer mal wieder den Flugstatus aktualisiert. Am späten Nachmittag kam sie dann aber doch, die böse Botschaft mit ihrem "Flug gestrichen"-Inhalt. Glücklicherweise wandelte die Lufthansa das Flugticket jedoch um in eine Bahnfahrtkarte, sodass ich mir lediglich die Verbindung raussuchen musste. 11:20 ab Düsseldorf (statt 12:50 ab Düsseldorf Flughafen), 16:15 in München (statt 15:15 am HBF München). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerne wäre ich bereits ab Bochum mit dem ICE gefahren, aber das Bahnticket deckt nur die Flugroute ab. Und ich wollte nicht 19€ Aufpreis für die Strecke Bochum-Düsseldorf zahlen. Also bat ich HerrnR mich am Freitagmorgen nach Wattenscheid zu fahren, damit ich dort den Regionalexpress nach Düsseldorf nehmen könnte. Dort angekommen, kam die nächste Hiobsbotschaft: Stellwerksfehler in Bochum, kein Zug fuhr mehr. Also HerrnR, der inzwischen wieder zuhause war, erneut angerufen und gefragt, ob er mich nach Düsseldorf fahren könne. Lieb wie er ist, auch wenn er manchmal nicht so wirkt, tat er das auch und so war ich trotz Bahnausfalls pünktlich in Düsseldorf. Dort ergab sich nur ein weiteres Problem: Der ICE um 11:20 war so überfüllt, dass ich mit einigen anderen Fahrgästen wieder rausgeschmissen wurde. Man vertröteste uns auf den nächsten ICE, der planmäßig 7 Minuten später hätte kommen sollen. Kam er aber nicht. Wegen der Stellwerksstörung hatte der in Dortmund losgefahrene ICE eine Verspätung von 50 Minuten - aus der bis nach München eine ganze Stunde wurde. So wurde aus viertel nach vier schließlich halb sechs. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/durchreise_stuttgart/6940224" title="Durchreise Stuttgart"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/224/6940224_8c86f9c381_m.jpeg" alt="Durchreise Stuttgart"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mein Münchener Gastgeber, der mich vom Bahnhof hatte abholen wollen, war in der Zeit bereits wieder nach Hause getrottet. So suchte ich mir selbst den Weg zu seiner Wohnung. Das verlief zum Glück reibungslos, sodass wir doch noch ein bisschen Zeit für ein kurzes Gespräch hatten - denn der erste Termin des Wochenendes wartete schon: ein Besuch bei den Schwuhplattlern. Das ist eine Münchener Schuhplattlergruppe, die nur aus schwulen Männern besteht. An zwei Freitagen im Monat treffen sie sich im Keller einer Münchener Kirche und genau mein Hinreisetag war einer der Probetage. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schuhplattler ist, das muss ich nun wohl zugeben, durchaus komplexer und vor allem anstrengender als man gemeinhin annimmt. Nicht nur muss man sich teilweise recht schnelle Bewegungsabläufe merken, die zudem auch noch synchron mit den anderen ausgeführt werden müssen, man muss auch viel auf einem Bein balancieren und aus Sprüngen, die auf dem Boden enden, sofort wieder auf die Beine kommen - nach ein paar erfolglosen Versuchen, die ich im Hintergrund stehend absolvierte, hab ich doch schon ein bisschen Respekt vor diesem volkstümlichen Brauch. Nach über zwei Stunden war das schweißtreibende Training dann zum Glück vorbei und mein Gastgeber und ich gingen noch mit einigen anderen in die Wirtsstube des Hotels "Deutsche Eiche". Hinter dem rustikal-biederen Namen verbirgt aich einer der bekanntesten Münchener Schwulentreffs - Dauergast war hier früher unter anderem Rainer Werner Fassbinder. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist schon nach Mitternacht als wir den Heimweg antreten. Über den Viktualienmarkt geht es zum Marienplatz und von dort mit der U-Bahn zurück zur Wohnung. Länger wird die Nacht nicht mehr, denn der Samstag wartet mit viel Programm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/03/18/waere-religioes-muenchen-tag-15641502/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-02-28:/2013/02/28/neuer-stoff-15577053/</id><title>Neuer Stoff</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/02/28/neuer-stoff-15577053/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-02-28T15:40:02+01:00</published><updated>2013-03-06T13:30:43+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8474011607/" title="Schloss Bellevue by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8247/8474011607_c3b2720854.jpg" width="500" height="292" alt="Schloss Bellevue"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- bei Flickr gibt es jetzt nicht nur obiges Bild vom Schloß Bellevue, sondern auch &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/sets/72157632797113718"&gt;die übrigen Fotos von meinem Berlin-Aufenthalt im Februar.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://heinke.squarespace.com/tv-watchdog/2013/2/28/tvw21-michael-haneke-auf-speed"&gt;TV WATCHDOG zum Thema TATORTREINIGER &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Fruehlingsgefuehle-Bochumer-geniessen-die-ersten-Sonnenstrahlen;art932,1929174"&gt;Frühlingserwachen in Bochum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Familienkonzert-der-Symphoniker-Unterhaltsame-Lehrstunde-in-klassischer-Musik;art932,1928054"&gt;Familienkonzert der Symphoniker&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Essenstheke-auf-Reisen-Foerderverein-hilft-Grundschule-in-Mecklenburg-Vorpommern;art932,1926421"&gt;Ein Grundschule in Mecklenburg-Vorpommern braucht Hilfe - eine Bochumer Schule hilft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Bitte-um-Blutspenden-Bestand-an-Blutkonserven-ist-dramatisch-niedrig;art932,1926620"&gt;Dem DRK gehen die Blutkonserven aus.&lt;/a&gt; An dieser Stelle sei mal wieder auf die diskrimierende Haltung der Ärztekammer zum Blut von Schwulen hingewiesen. Eine Regelung, die auch mit bewirkt, dass es zu solchen Engpässen kommt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Kunstmuseum-Kulturfruehling-bietet-unterhaltsame-Mischung;art932,1913351"&gt;18. Bochumer Kulturfrühling im Museum Bochum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Anfaengerkurs-des-Figurentheaters-Wie-wird-man-ein-guter-Bauchredner;art932,1920656"&gt;Bauchrednerseminar im Figurentheater-Kolleg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/02/28/neuer-stoff-15577053/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-02-11:/2013/02/11/berlinale-15522712/</id><title>Berlinale</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/02/11/berlinale-15522712/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-02-11T18:48:24+01:00</published><updated>2013-02-16T15:43:23+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8475073270/" title="Berlinale by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8105/8475073270_ab1916ab0f.jpg" width="500" height="500" alt="Berlinale"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;JON DON'S ADDICTION - Der Film von Joseph Gordon-Levitt ist eine unterhaltsame Komödie über Pornosucht und Filmklischees, die aber am Ende kein wirkliches Ziel hat. Die vielen kleinen Details und die Gastauftritte sind zwar wirklich lustig, aber wirklich erinnerungswürdig ist der Film dann doch nicht. 6,5/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8475072858/" title="Berlinale by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8095/8475072858_1b9a130380.jpg" width="500" height="500" alt="Berlinale"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;LE GOLEM - Die französisch-tschechische Golem-Verfilmung von 1936 versucht sich deutlich von der Wegener-Verfilmung und dem Meyrink-Roman abzuheben und versteht sich als aufwendiger und pompöser Abenteuerfilm, banalisiert dadurch die Legende aber zu sehr. Weiteres Problem: Er kann sich nicht zwischen Ernst (die Beschwörung des Rabbi Loew ist als extrem düstere, jüdische Mystik inszeniert) und Humor (es gibt mehr als einen comic relief-Charakter) entscheiden. 05/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;BOVEN IS HET STILL - Ein Bauer auf dem Weg zur schwulen Selbstfindung. Recht poetisch (=ruhig) erzählt und von einer sehr humanistischen Botschaft durchzogen. Einziges Manko ist seine Arthouse-Klischeehaftigkeit: Wie immer bei solchen Filmen bleibt am Ende alles offen. Alles andere ist ja verpöntes Hollywood. 08/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8473989031/" title="Berlinale 2013 by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8108/8473989031_0d56acd3e0.jpg" width="500" height="262" alt="Berlinale 2013"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;METAMORPHOSEN - Wer immer eine Verfilmung von FALLOUT ins Auge fassen will, der sollte sich an diesem Dokumentarfilm orientieren: Mit Ultraviolett-Filter und einem kontrastreichen s/w gelingt es Filmhochschulabsolut Sebastian Mez eine kleine Region im Süd-Ural, die als am stärksten radioaktiv belastete Region der Welt gilt, zugleich wunderschön und verstörend grotesk in Szene zu setzen. Zugleich moralisiert der Film jedoch nicht, sondern tut wirklich nur das, was das Genre eigentlich machen will: er dokumentiert. 09/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;FAREWELL TO DREAM - Japanisches Melodram von 1956, dessen hoffnungslose Geschichte eines Jungen, der Ambitionen hat, nach dem Tod seines Vaters aber doch nur den elterlichen Fischhandel übernehmen kann, zutiefst deprimierend ist. Auch weil natürlich die Perspektivlosigkeit nicht die einzige Scheiße ist, die dem Protagonisten widerfährt. Ganz toll erzählt, fantastisch gespielt, aber mir persönlich einfach zu düster und hoffnungslos. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ROLAND KLICK: THE HEART IS A HUNGRY HUNTER - Die Regisseurin Sandra Prechtel setzt dem deutschen Regisseur mit ihrer sehr liebevollen Doku nichts weiter als ein filmisches Denkmal. Zum Charme der Doku trägt sicherlich auch Roland Klick selbst bei, der sich als sehr direkter, aber auch herzensguter Gesprächspartner erweist. Ganz toll und äußerst unterhaltsam. 8,5/10&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8475072586/" title="Berlinale by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8512/8475072586_1ca02f0a93.jpg" width="500" height="500" alt="Berlinale"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;INTERIOR. LEATHER BAR - Anders als erwartet, geht es hier eigentlich nicht um CRUISING und sie fehlenden 40 Minuten, sondern James Franco und Travis Mathews haben mit ihrer Mischung aus Schwulenporno und scripted reality nichts weiter als eine ironische Metareflexion gedreht - und zwar eben nicht über den Mainstreamfilm und seine Vorbehalte gegenüber schwule Themen, sondern über die Diskussion an sich. Der Film ist ein einziger Gag und ein one trick pony, das sich ganz bewusst aufbläht und sich dann darüber amüsiert, wenn die Zuschauer darauf reinfallen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;VIKTOR UND VIKTORIA - eine herrlich witzige gender bender Komödie aus dem Jahr 1933, die eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass deutsches Kino auch mal verdammt gute Unterhaltungsfilme drehen konnte. Ehrlich gesagt mein persönliches Berlinale-Highlight.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/02/11/berlinale-15522712/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-02-03:/2013/02/03/woanders-lesen-15466080/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/02/03/woanders-lesen-15466080/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-02-03T21:11:47+01:00</published><updated>2013-02-03T21:13:40+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;@TV Watchdog:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="https://heinke.squarespace.com/tv-watchdog/2013/1/28/tvw20-die-wollen-in-der-regel-ihre-brains-und-gut-is"&gt;Podcast Folge 20: THE WALKING DEAD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;@Manifest:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.dasmanifest.com/02/nationalsozialismusimfilm.php"&gt;Buchbesprechung zu DER NATIONALSOZIALISMUS IM FILM: VON TRIUMPH DES WILLENS BIS INGLOURIOUS BASTERDS.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/laststand.php"&gt;Kritik zu THE LAST STAND&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;@Ruhrnachrichten Bochum:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Variet%2525E9-et-cetera-Neue-Show-Actionfilm-unter-Hypnose;art932,1899279"&gt;Neue Show im Varieté et cetera&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Sonderausgabe-der-monopol-widmet-sich-dem-Ruhrgebiet;art932,1889337"&gt;Sonderausgabe der Monopol zur Kulturregion Ruhr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Berliner-Theaterkollektiv-beeindruckte-im-PRT;art932,1878904"&gt;Berliner Theaterkollektiv beeindruckte im Prinz-Regent-Theater&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/02/03/woanders-lesen-15466080/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-01-25:/2013/01/25/guckkasten-15497182/</id><title>Guckkasten</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/01/25/guckkasten-15497182/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-01-25T21:08:44+01:00</published><updated>2013-02-03T21:09:36+01:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8365165787/" title="messeturm by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8334/8365165787_fbee407f0a.jpg" width="326" height="500" alt="messeturm"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;Messeturm FfM.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2013/01/25/guckkasten-15497182/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2013-01-08:/2013/01/08/aergert-15408052/</id><title>Was einen so ärgert.</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2013/01/08/aergert-15408052/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2013-01-08T16:33:59+01:00</published><updated>2013-01-11T16:17:05+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Es gibt gelegentlich Meldungen, die mich als Literaturwissenschaftler sehr ärgern. Laut dem &lt;a href="http://www.focus.de/kultur/buecher/politisch-korrekte-kinderbuchklassiker-die-kleine-hexe-kommt-ohne-neger-aus_aid_892351.html"&gt;Focus&lt;/a&gt; plant der Thienemann Verlag in künftigen Ausgaben von DIE KLEINE HEXE die Wörter Neger und Negerlein restlos zu streichen, weil es sich bei diesen um rassistische Schmähworte handelt. Damit folgt er dem Beispiel des Verlags Friedrich Oetinger, der bereits aus PIPI LANGSTRUMPF die Bezeichnungen "Neger" und "Zigeuner" hatte streichen lassen. Was mich an diesem Verhalten stört, sind zweierlei Dinge: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1.) Mangelnde Achtung vor einem künstlerischen Werk. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Buch ist ein Gesamtkunstwerk und jede Änderung eines Wortes, das nicht zurückzuführen ist auf einen nachträglichen Änderungswunsch des Autors ist Zensur und eine Beschneidung der Freiheit der Kunst. Statt sich z.B. gegen Rassismus zu positionieren, indem man sich als Verlag von Autor bzw. Werk trennt, geht man den Weg einer opportunistischen Anpassung an aktuelle politische Gegebenheiten. Man will eben keine Kunden verprellen. Ein Verlag, der so handelt, kennt nur das Interesse am eigenen Kapital, nicht aber die Integrität eines Kunstwerks. Juristisch mag der Verlag durchaus das Recht haben, den Text nachträglich so zu editieren, wie es ihm beliebt, moralisch aber gibt es nur ein "entweder, oder": Entweder belässt man einen Text im Originalzustand, auch wenn man damit Irritationen auslöst, oder man kommt zu dem Entschluss, dass ein Text aus diesem Grund nicht mehr zeitgemäß ist und mottet ihn ein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;2.) Überschreibung historischer Realitäten&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es kommt ja nicht von ungefähr, dass Ottfried Preussler oder Astrid Lindgren Begriffe wie "Zigeuner" oder "Neger" verwendeten. Es handelt sich bei diesen beiden Bezeichnungen um Alltagsrassismen, die zur Zeit der Buchveröffentlichung gebräuchlich und Bestandteil der Alltagssprache waren. Mit der nachträglichen Veränderung eines Textes Jahrzehnte später überschreibt man diese historische Tatsache. Dass sich selbst Kinderliteratur in den späten 1950ern rassistischer Begriffe bediente, wird nun mit jeder neuen Auflage immer stärker aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden. Ist es wirklich so schwer, das Konzept des alltäglichen Rassismus kindgerecht aufzuarbeiten und diese Aufarbeitung zum Teil eines Vorworts oder Anhangs künftiger Ausgaben zu machen? Durch die Entscheidung des Verlags entsteht der Eindruck, dass es die Alltäglichkeit rassistischer Bezeichnungen gar nicht gegeben hätte. So kann man die Vergangenheit nachträglich beschönigen und reinwaschen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man kann einen Roman nicht seinem zeitlichen Kontext entheben und ihn immer wieder neu angepasst veröffentlichen. Eine solche Entwicklung führt unweigerlich zu Erosionen, an deren Ende vom ursprünglichen Text nur noch ein knochiges Gerüst übrig ist. Hoffentlich ist das eine Vorstellung, die nicht nur Literaturwissenschaftler in Angst und Schrecken versetzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;u&gt;Update, 11.01.:&lt;/u&gt;&lt;br&gt;
Laut einer &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/nach-neger-verlag-streicht-auch-wichsen-aus-der-kleinen-hexe-a-876749.html"&gt;Meldung von Spiegel Online&lt;/a&gt; setzt der Verlag jetzt noch einen drauf und ersetzt im Text Wörter, die eine angebliche Bedeutungsveränderung durchgemacht haben. Dazu zählt wohl unter anderem das Wort "wichsen", das offenbar heute nur noch als Synonym für "masturbieren" bekannt ist, nicht aber in seiner Bedeutung als "reinigen". Warum man dazu in den Text eingreifen muss und die Bedeutungsverschiebung nicht über eine Anmerkung lösen kann - die praktischerweise den Kindern auch gleich noch das Wesen von Sprache erläutern könnte - ist nicht bekannt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einer Erklärung schreibt der Verlag:&lt;/p&gt;
	&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Kinder verkleiden sich auf verschiedene Weise und darunter muss nicht notwendig eine Verkleidung als 'Neger' sein. Der Inhalt der Szene, der Witz und die Intention werden nicht verändert, wenn eine andere, nicht ethnische Verkleidung gewählt wird.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Das ist so nicht ganz richtig, denn hier wird in die unabsichtliche Wirkung einer Szene eingegriffen. Denn in dieser Szene verkleiden sich die Kinder nicht nur als "Neger, sondern auch als "Türken" und "Chinesinnen". Alle drei Bezeichnungen sollen gestrichen werden. Sich an Karneval als stereotype Vorstellung einer Ethnie zu verkleiden ist nichts anderes als der Ausdruck rassistischer Ressentiments. Das war - wie bereits weiter oben geschrieben - in den späten 1950ern normal. Allerdings trägt sich dieses Verhalten teilweise bis heute fort. Gerade deshalb müsste es eigentlich im Sinne eines Verlages sein, der für sich in Anspruch nimmt, gegen Rassismus vorzugehen, dass er diese Stelle kritisch markiert und sie nicht einfach nur aus dem Text tilgt.
&lt;/p&gt;
</content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-30:/2012/12/30/a-year-pictures-15338013/</id><title>a year in pictures</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/30/a-year-pictures-15338013/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-30T13:00:00+01:00</published><updated>2012-12-30T13:00:00+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6962692621/" title="Himmelstreppe by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7181/6962692621_97a25c0408.jpg" width="500" height="313" alt="Himmelstreppe"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6792192715/" title="Historischer Jahrmarkt by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7023/6792192715_63c0abb9d9_m.jpg" width="240" height="176" alt="Historischer Jahrmarkt"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6757195555/" title="Berliner Impressionen by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6757195555_ee23730e3b_m.jpg" width="240" height="174" alt="Berliner Impressionen"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;
&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6757401741/" title="Pergamonmuseum by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7031/6757401741_af3b9726c2_m.jpg" width="158" height="240" alt="Pergamonmuseum"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7481529276/" title="cloud porn by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8004/7481529276_1a1e230376_m.jpg" width="160" height="240" alt="cloud porn"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7704640854/" title="Duisburg-Bruckhausen by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8168/7704640854_2999c8864e_m.jpg" width="150" height="240" alt="Duisburg-Bruckhausen"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6910109431/" title="Karneval 2012 by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7183/6910109431_fca8773ccf_m.jpg" width="240" height="160" alt="Karneval 2012"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7521557966/" title="Ruhrgebiet by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8429/7521557966_7633d1c794_m.jpg" width="240" height="158" alt="Ruhrgebiet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7564726614/" title="Rehearsals by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7135/7564726614_91d6df8067_m.jpg" width="240" height="160" alt="Rehearsals"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7166170555/" title="Queer as Folk Reunion by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7245/7166170555_e252370fc3_m.jpg" width="240" height="160" alt="Queer as Folk Reunion"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/7811294720/" title="Lichterfest 2012 by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8283/7811294720_dd51e58a11_m.jpg" width="160" height="240" alt="Lichterfest 2012"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8159123080/" title="at the movies by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm8.staticflickr.com/7264/8159123080_9f28220f03_m.jpg" width="160" height="240" alt="at the movies"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8048433368/" title="Park Sanssouci by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8029/8048433368_69161b5ce7_m.jpg" width="147" height="240" alt="Park Sanssouci"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;
&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8232035851/" title="Wenholthausen by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8197/8232035851_2f345cc856_m.jpg" width="240" height="160" alt="Wenholthausen"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8036179028/" title="Olympiastadion by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8317/8036179028_dd0a6a4789_m.jpg" width="240" height="160" alt="Olympiastadion"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/6949960544/" title="fly by by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm6.staticflickr.com/5321/6949960544_d75972b3ef.jpg" width="500" height="344" alt="fly by"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/30/a-year-pictures-15338013/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-25:/2012/12/25/neue-kritiken-uebrige-texte-auswaerts-15353682/</id><title>Neue Kritiken und übrige Texte (auswärts)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/25/neue-kritiken-uebrige-texte-auswaerts-15353682/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-25T15:03:08+01:00</published><updated>2012-12-26T16:08:20+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/4274771678/" title="in the line of fire by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm3.staticflickr.com/2682/4274771678_9022655144.jpg" width="500" height="333" alt="in the line of fire"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/zerodarkthirty.php"&gt;Die Leere nach dem Schuss: Filmkritik zu Kathryn Bigelows ZERO DARK THIRTY, dem Film über die Suche nach Osama bin Laden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/jackreacher.php"&gt;Heimatlos. Filmkritik zu JACK REACHER, dem neuen Actionfilm mit Tom Cruise.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/03/2026.php"&gt;DVD-Kritik zur ersten Staffel der deutschen Serie BORGIA.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Keine-Schlichtung-im-Streit-um-das-Kreuz;art932,1860366"&gt;Ein Streit um ein Kirchenkreuz kann nicht geschlichtet werden. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Weihnachtsklassiker-im-heiteren-Swing-Gewand;art932,1863549"&gt;Weihnachtsklassiker im Swing-Gewand.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/25/neue-kritiken-uebrige-texte-auswaerts-15353682/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-19:/2012/12/20/resterampe-raus-15337970/</id><title>Resterampe - Was alles noch raus muss</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/20/resterampe-raus-15337970/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-20T01:02:28+01:00</published><updated>2012-12-22T03:28:16+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;RALPH REICHTS ist einer dieser Filme, die in diesem Jahr beinahe an mir vorbeigegangen wären, hätte ich nicht zufällig mitbekommen, dass Freunde von mir reingehen wollten. Ohne großes Vorwissen und lediglich mit einer Ahnung vom Inhalt bin ich dann mal mitgegangen - und war positiv überrascht. Einerseits weil es ein sehr kurioser Zufall war, dass ich zusammen mit Theater Phalanx ein dem Film nicht ganz unähnliches Theaterstück auf die Bühne gebracht habe, andererseits weil er überraschend hochwertig produziert war. Das war nach einem Blick auf die Credits allerdings auch nicht sehr verwunderlich, denn hinter dem Film stecken Disney und PIXAR-Mastermind John Lasseter. Doch nicht nur die Qualität der Animationen und des 3D-Effekts hat mich begeistert, sondern auch der Inhalt. Zwar wird einem hier auch nichts anderes erzählt als die tausend Mal gehörte Akzeptiere-dich-selbst-Moral, aber RALPH REICHTS glänzt mit extrem nerdigen Gags und sympathischen Figuren, die sich auf eine ganz charmante Art durch eine märchenhafte Welt schlagen. Und weil diese Adjektivakkumulation noch zu wenig war, folgen mehr: zauberhaft, verträumt, spannend, bescheuert, unterhaltsam, witzig... - 8,5/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;~*~&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Lana Del Reys VIDEOS GAMES war ja sowas wie der Winterhit 2012. Anfangs fand ich das Lied ganz gut, aber nachdem es dann jeder Dödel mitgrölen konnte, ging ich etwas auf Abstand. Hinzu kamen die nicht gerade überzeugenden Auftritte der Sängerin in diversen Shows, gekrönt von einer unterirdischen Performance beim deutschen ECHO 2012. Lana Del Ray war für mich durch. Dann kam SUMMERTIME SADNESS. Ich kann nicht genau erklären, was es ist, aber diese mysteriöse Mischung aus Melancholie und diesem von Aufbruch und Euphorie bestimmten "Oh, my god, i feel it in the air; telephone wires above all sizzlin' like your stare" hat mich sofort mitgerissen. Das Lied kann zwar inzwischen auch jeder mitgrölen, aber diese ganz speziellen Emotionen, das Gefühl, dass das Lied in mir auslöst, sind mir eigen und niemand kann an ihnen teilhaben. Als dann Amanda Palmer auf ihrem Kickstarter-Album (bzw. im Deluxe Download Package) ein Cover von VIDEO GAMES veröffentlichte und man sich noch einmal auf eine andere Art mit dem Lied auseinandersetzen konnte, schloss ich auch damit wieder Frieden und begann auch mal in andere Lieder von Lana Del Rey reinzuhören. Inzwischen liegt ihr Album als "Paradise Edition" auf meinem Schreibtisch. Bereut habe ich den Kauf definitiv nicht! - 08/10.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anspieltipp für Santigold-Fans: LOLITA.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;~*~&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur "Produktionsgeschichte" von Amanda Palmers Kickstarter-Album hatte ich &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/05/30/geld-verdienen-zeitalter-internets-13777208/"&gt;ja schon mal was geschrieben&lt;/a&gt;. Der Inhalt ist nicht minder genial. - 09/10. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anspieltipp für Melancholietouristen: GROWN MAN CRY&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;~*~&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aktuell besuche ich ein Seminar über Jean-Luc Godard. Ich gebe zu, dass ich, obwohl ich mich als Cinephilen bezeichne. bisher recht wenig von Godard gesehen habe (eigentlich nur À BOUT DE SOUFFLE, LE MEPRIS und die HISTOIRE(S) DU CINÉMA). Das ist schlecht, denn in der Welt der Cinephilen gibt es ein ganz simples Dogma: Godard ist Gott und seine Filme das Evangelium des europäischen Films. Jetzt, nachdem das Seminar zu mehr als der Hälfte überstanden ist, wird mir jedoch klar, dass das eigentlich totaler Schwachsinn ist. Godards Filme sind vom Ansatz her interessant. Seine Versuche mit LA CHINOISE und LE GAI SAVOIR eine neue Sprache des politischen Films zu entwickeln, sind interessant - vor allem, wenn man im Hinterkopf nicht nur Brechts Polittheater-Ansatz, sondern auch Artaud und das Theater der Grausamkeit hat - nur leider hilft das alles nichts, denn Godards Filme sind geprägt von einem ewigen sich bemühen und ständigem Verirren im chaotischen Wust vermeintlich künstlerischer Ansätze einer neuen Welt- und Filmbetrachtung. Im Endeffekt ist Godard nichts weiter als maßlos überschätzt. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;~*~&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu den wenigen Büchern, die ich in diesem Jahr gelesen habe, gehört JAGDREVIER von William Landay. Eigentlich ein ganz guter Krimi mit leichten Längen (immerhin knappe 520 Seiten), der sich auch ganz gut lesen lässt (gut 90% habe ich auf der Zugfahrt nach und zurück aus Berlin geschafft). Am Ende aber will er sich als total intelligent ausgeben: Auf den letzten 20 Seiten zaubert er ein mind-fuck-Finale aus dem Hut, das an keiner Stelle aufgebaut oder angedeutet wurde. Es ärgert mich, wenn Autoren meinen, dass sie auch nur annähernd klug wirken könnten, wenn sie mit möglichst bizarren Wendungen um die Ecke kommen, aber nicht die erzählerischen Fähigkeiten besitzen, diese Wendungen auch in der Erzählung selbst zu verankern. So auch in diesem Fall, wo im Grunde das Finale sogar drei Kapiteln etwa in der Mitte des Krimis widerspricht. Mit einem anderen, deutlich bodenständigeren Ende wäre das ein empfehlenswerter Krimi über Korpsgeist und Selbstjustiz innerhalb der Polizei Bostons geworden, dank des hanebüchenen Finales aber bleibt das Gefühl, dass der Autor besonders clever wirken wollte. Schade.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/20/resterampe-raus-15337970/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-13:/2012/12/13/woanders-lesen-15314878/</id><title>Woanders lesen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/13/woanders-lesen-15314878/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-13T11:20:39+01:00</published><updated>2012-12-19T16:41:28+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8275911206/" title="lamp by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8206/8275911206_bd496afd92.jpg" width="500" height="500" alt="lamp"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/hobbiteineunerwartetereise.php"&gt;Kritik zum HOBBIT beim Manifest.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Dokumentarfilm-ueber-Opel-Azubis-Viel-Arbeit-wenig-Heimat;art932,1846612"&gt;Kritik zu ARBEIT HEIMAT OPEL bei den Ruhr-Nachrichten.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://instaca.st/b/48v"&gt;TV Watchdog Podcast zu SHERLOCK und ELEMENTARY.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/13/woanders-lesen-15314878/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-03:/2012/12/03/twins-of-evil-tour-2012-bochum-15272763/</id><title>Twins of Evil Tour 2012 (Bochum)</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/03/twins-of-evil-tour-2012-bochum-15272763/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-03T02:05:13+01:00</published><updated>2012-12-03T17:02:54+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Nachdem ich in all dem Stress der vergangenen Wochen vollkommen vergessen hatte, dass Marilyn Manson und Rob Zombie mit ihrer "Twins of Evil"-Tour in Bochum gastieren würden (und ansonsten in Deutschland nur noch in München) und die Show, als es mir dann doch wieder einfiel, bereits ausverkauft war, hatte ich das Glück, dass die Ruhrnachrichten, für die ich ja seit einiger Zeit schreibe, mich genau zu diesem Konzert schickten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8239838210/" title="Twins Of Evil Tour 2012, live @ Bochum by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8204/8239838210_6e62d4acb6.jpg" width="500" height="243" alt="Twins Of Evil Tour 2012, live @ Bochum"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Marilyn Manson mag ich sehr. Aber auch ich gebe zu - trotz all meiner Fanboy-Haltung -, dass er in den letzten Jahren massiv abgebaut hat und das aktuelle Album im höchsten Falle nur noch als medioker durchgeht. Trotzdem hat er mich positiv überrascht. Zwar kam die Show trotz aller Kulissenwechsel nicht an die doch recht ausgefallene "Grotesk Burlesk"-Tour von 2003 ran, aber besser als die für Europa abgespeckte "Rape the World"-Tour war es allemal. Außerdem: steht man einmal in der feiernden Masse, dann lässt man sich doch wieder mitreissen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8238772159/" title="Twins Of Evil Tour 2012, live @ Bochum by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8064/8238772159_f594c981c0.jpg" width="500" height="289" alt="Twins Of Evil Tour 2012, live @ Bochum"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der eigentliche Höhepunkt des Abends war Rob Zombie. Wie sehr mir das gefallen hat, lässt sich wohl am einfachsten damit ausdrücken, dass ich ihn in meiner persönlichen Top 3 der besten Konzerte auf Platz 2 einsortiere, direkt zwischen NIN (2007 in Köln, Platz 1) und NIN (2009 in Düsseldorf, Platz 3). &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Doppelkonzert-von-Marylin-Manson-und-Rob-Zombie-im-Ruhr-Congress;art932,1843556"&gt;Den Rest gibt es bei den Ruhrnachrichten.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/03/twins-of-evil-tour-2012-bochum-15272763/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-12-01:/2012/12/01/kurz-gruebeln-gehen-15268460/</id><title>Kurz grübeln gehen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/12/01/kurz-gruebeln-gehen-15268460/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-12-01T17:28:32+01:00</published><updated>2012-12-01T17:28:32+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Pünktlich zum ersten Schnee-Wochenende der Saison ruft die WAZ zu einer Fotoaktion auf. gesucht werden die schönsten Winterbilder, die dann später in einer Klickstrecke online zu sehen sein sollen. Dafür hat sich die WAZ eine Upload-Maske gebastelt, die unter anderem folgenden Hinweis bereit hält:&lt;br&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit Ihrer Teilnahme an der Aktion stimmen Sie einer honorarfreien Veröffentlichung Ihres Bildes in den Print- und Onlinemedien der WAZ-Mediengruppe zu.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
	&lt;p&gt;Kann man so machen. Wenn man aber parallel gegen das Internet, seine angebliche Kostenloskultur und gegen Googles abgrundtief böses, &lt;a href="http://www.pottblog.de/2012/11/29/wie-einseitig-die-westdeutsche-allgemeine-zeitung-waz-uber-das-geplante-leistungsschutzrecht-lsr-fur-presseverleger-informiert/"&gt;Verlage ruinierende Geschäftsmodell des Nachrichtenaggregators wettert&lt;/a&gt;, der sich ohne zu zahlen der Inhalte anderer bedient, dann hat eine solche Aktion schon ein Geschmäckle. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Klar, die Position der WAZ ist, dass Google quasi ohne Einwilligung und gegen den Willen der Verlage an der Verlinkung und Kurzvorstellung der Nachrichtenartikel Geld verdient, von diesem Geld aber nichts an die Verlage abführt. Der Punkt der Einwilligung unterscheidet natürlich die WAZ-Aktion von Google - jedenfalls dürfte die WAZ so argumentieren (das ist natürlich Quatsch, denn die WAZ könnte sich leicht aus Googles News-Seite rausnehmen lassen. Eine Unfreiwilligkeit gibt es also eigentlich gar nicht). Trotzdem ist doch im Kern das Geschäftsmodell gleich: Mit kostenlos generiertem Inhalt (der ohne Gegenleistung hochgeladene user content bzw. die von Google indizierten Artikel) Geld über die Klicks in der Bildergalerie (respektive Googles News-Seite) verdienen. Was also der WAZ bei Google gegen den Strich geht, ist im eigenen Hause kein Problem. Früher nannte man sowas Wasser predigen und Wein saufen. Heute ist das Medienalltag.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/12/01/kurz-gruebeln-gehen-15268460/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-30:/2012/11/30/something-something-dark-15265915/</id><title>something something dark</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/30/something-something-dark-15265915/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-30T23:03:39+01:00</published><updated>2012-11-30T23:03:39+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8232035851/" title="Wenholthausen by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8197/8232035851_2f345cc856.jpg" width="500" height="333" alt="Wenholthausen"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;Irgendwo im Sauerland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/30/something-something-dark-15265915/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-30:/2012/11/30/neuer-podcast-15265363/</id><title>Neuer Podcast</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/30/neuer-podcast-15265363/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-30T19:37:49+01:00</published><updated>2012-11-30T19:37:49+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Yeah, nach 2 1/2 Jahren Pause geht nun endlich TV Watchdog weiter. Unsere Themen in der ersten Folge nach der langen Pause sind AMERICAN HORROR STORY, ARROW und LAST RESORT. Kann man sich hier anhören: &lt;a href="http://instaca.st/d/1km"&gt;http://instaca.st/d/1km&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zu lesen gibt es auch noch zwei Sachen, nämlich über...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;...&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Mit-Stimmgewalt-und-Heine-quer-durch-Deutschland;art932,1839867"&gt;einen Abend mit Lutz Görner.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;...&lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Tanzen-unter-der-Bahnbruecke-an-der-Wielandstrasse;art932,1838440"&gt;Bochums neue Lichtinstallation. &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/30/neuer-podcast-15265363/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-25:/2012/11/25/erfahrungen-15243992/</id><title>Manche Erfahrungen...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/25/erfahrungen-15243992/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-25T03:50:43+01:00</published><updated>2012-11-25T16:39:42+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;...gehören wohl einfach zum Leben mit dazu. So wie die, die wir heute Abend in Köln gemacht haben. Wir, das sind in diesem Fall die Theatetruppe Phalanx, zu deren Teil ich ja im Laufe dieses Sommers geworden bin. Mit der aktuellen Produktion, einer absurden Komödie über eine Heldin, die Super Mario und anderen Videospielfiguren die Suppe bringt, sind wir für einen Auftritt bei einer Karnevalsveranstaltung gebucht werden. So weit, so gut. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn man außerhalb der Bühne spielt, für die das Stück eigentlich konzipiert ist, muss man sich anpassen. Aus den fünf Aufgängen, die uns auf der Bühne der Ruhr-Uni zur Verfügung stehen, wurden drei. Auch Breite und Tiefe der Bühne im Kölner Stollwerck zwangen zu uns einiger Umstellung. Auch mit den beiden Tannenbäumen auf der Bühne konnten wir gut leben, auch wenn die uns ehrlich gesagt schon im Weg standen. Aber man ist ja Gast und auch wenn man keine Gage, sondern nur eine Reisekostenerstattung bekommt, muss man es ja mit seinen Sonderwünschen nicht übertreiben. Vulgo: Wir konnten uns mit der neuen Bühne arrangieren - nach zwei Proben war ohnehin alles einigermaßen in Ordnung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie problematisch dieser Abend werden könnte, wurde uns bereits beim Einlass des Publikums bewusst: Eingeladen hatte uns die Jugendabteilung einer recht bekannten Gesellschaft, die man wohl auch als selbsternannte Elite bezeichnen kann. Entsprechend wirkten diese Menschen dann auch auf uns. Vielleicht hätte sowohl uns, als auch den Veranstaltern im Vorfeld bewusst sein müssen, dass hier zwei vollkommen unterschiedliche Lebenswelten aufeinander prallen. Natürlich muss ein Abend deshalb nicht gleich in der Katastrophe enden, aber wenn man das Gefühl hat, dass man sich in einer Art Sozialzoo befindet (und leider auf der falschen Seite der Gitter), dann deutet das bereits auf ein eklatantes Problem hin. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8214693147/" title="carnival in cologne. backstage. by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8347/8214693147_e4fffc3741.jpg" width="429" height="500" alt="carnival in cologne. backstage."&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Verschärft wurde das noch durch die merkwürdige Organisation des Abends: Der war nämlich eine Art karnevalsthematischer Spendenball mit vier Programmpunkten: Karnevalsgarde, Büffet, Theater, Musiker. Irgendwie passte das schon alles nicht zusammen. Erst der Kölner Karneval, dann das Hipster-Theater und schließlich der Solo-Saxophonist. Das ist schon inhaltlich sehr krude. Es ist aber auch für einen Ball von drei Stunden Länge einfach viel zu wenig Programm. Denn nachdem die Karnevalsgarde die Stimmung mit einem 15-Minuten-Programm eingeheizt hatte, gab es erst einmal eine Auszeit für das Büffet von guten 70 Minuten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Grunde also über eine Stunde Leerlauf, in der sich die Menschen den Bauch vollschlugen und mit dem socialising begannen. Vielleicht wären die folgenden Minuten nicht so desaströs geworden, hätte unser Auftritt direkt an die Garde angeschlossen. So aber hatten sich schon Gespräche entwickelt und waren die Menschen bereits in einer vollkommen anderen Stimmung und empfanden wohl unseren Auftritt eher als Störfaktor. Das jedenfalls war der Eindruck, den man auf der Bühne bekommen konnte, da wir pausenlos gegen die Privatgespräche im Zuschauerraum anbrüllen mussten. Zwischenzeitlich war das Gemurmel im Publikum so laut, dass wir hinter der Bühne nicht verstehen konnten, was anderthalb Meter vor uns passierte. Das ist fatal bei einem Stück, das von seinen Darstellern verlangt auf ein Stichwort hin aufzutreten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun liegt das aber nicht allein an der problematischen Organisation, sondern natürlich auch an den Besuchern: Die hätten ja schließlich für ihre Gespräche auch den Saal verlassen konnten, was sie leider nur gelegentlich taten. Das will ich gar nicht mal der Art von Menschen zuschreiben, die dort vor der Bühne standen, sondern es ist ein generelles Problem unserer Zeit: Die Achtung und der Respekt haben merklich abgenommen. Man merkt das selbst schon in Kinos, wo der Blick auf den Handy-Bildschirm vielfach zur Routine geworden ist und sich kaum jemand darüber Gedanken macht, ob das nicht vielleicht seinen Sitznachbarn stören könnte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Pause, die wir extra für diesen Abend eingebaut hatten, um den Veranstaltern entgegenzukommen (das Stück dauert ~50 Minuten ohne Pause) entschieden wir uns dann gemeinsam mit den Veranstaltern, dass wir nicht wieder auftreten würden. Es hatte eben einfach keinen Sinn. Man wollte uns nicht und wir wollten sie ab dem Moment, an dem das Murmeln überhand nahm, dann auch nicht mehr. Trotzdem empfinde ich den Abend nicht als Reinfall. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Er ist nämlich gerade wegen des Scheiterns eine gute Lehre. Dass man auf sein Bauchgefühl hören sollte. Dass ein Stück, das vor Nerds funktioniert, auch auf ein anderes Publikum übertragen wird. Dass nicht jeder Lust auf Theater hat. Dass Menschen einfach scheiße sein können. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viel machen wir uns allerdings trotzdem nicht aus dem Reinfall. In 13 Tagen spielen wir das Stück wieder. Dann auf der heimischen Bühne und vor Publikum, das nur für uns kommt. Und die werden wir rocken!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/25/erfahrungen-15243992/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-23:/2012/11/23/draussen-herbst-15238785/</id><title>Und während draußen der Herbst...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/23/draussen-herbst-15238785/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-23T15:12:38+01:00</published><updated>2012-11-23T15:12:38+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.flickr.com/photos/rotwang/8211271596/" title="Autumn by CA_Rotwang, on Flickr"&gt;&lt;img src="http://farm9.staticflickr.com/8486/8211271596_25aaed4766.jpg" width="500" height="500" alt="Autumn"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;...in den letzten, schönen Zügen liegt, gibt es wieder mal was zu lesen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/03/2020.php"&gt;DVD-Kritik zu BLOOD RUNS COLD&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/01/coldbloodkeinauswegkeinegnade.php"&gt;Filmkritik zu COLD BLOOD &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;- &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Gastspiel-mit-viel-Slapstick-und-wenig-Anspruch;art932,1832550"&gt;Kurzkritik zum Gastspiel der AMERICAN DRAMA GROUP im Schauspielhaus Bochum&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/23/draussen-herbst-15238785/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-19:/2012/11/19/mitten-nebel-15222283/</id><title>Mitten im Nebel</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/19/mitten-nebel-15222283/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-19T14:06:18+01:00</published><updated>2012-11-19T14:06:18+01:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;img src="https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/c0.0.403.403/p403x403/68483_10200167971066230_1732944588_n.jpg" alt="https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/c0.0.403.403/p403x403/68483_10200167971066230_1732944588_n.jpg" title="https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/c0.0.403.403/p403x403/68483_10200167971066230_1732944588_n.jpg"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/19/mitten-nebel-15222283/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:rotwang.blog.de,2012-11-12:/2012/11/12/helge-schneider-artikel-15195662/</id><title>Helge Schneider und andere Artikel...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://rotwang.blog.de/2012/11/12/helge-schneider-artikel-15195662/"/><author><name>Rotwang</name></author><published>2012-11-12T15:57:11+01:00</published><updated>2012-11-12T15:57:11+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;So, wie angekündigt gibt es &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/04/drehbericht00schneiderimwendekreisdereidechse.php"&gt;beim Manifest einen Artikel zu den Dreharbeiten&lt;/a&gt; von Helge Schneiders neuem Film "00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse". Darüber hinaus habe ich mir noch die zweite Staffel "The Walking Dead" zu Gemüte geführt und &lt;a href="http://www.dasmanifest.com/03/2013.php"&gt;bin doch etwas enttäuscht&lt;/a&gt;. Wesentlich besser gefiel mir da schon ein ganz besonderes Konzert in der Bochumer Christuskirche: Die New Yorker/Bochumer Rocksängerin Pamela Falcon bot einen Workshop für Opernsänger an, der diesen Popgesang beibringen sollte. &lt;a href="http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Opernsaenger-praesentierten-Pop-und-Rock-in-der-Christuskirche;art932,1821093"&gt;Das Ergebnis konnte überzeugen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://rotwang.blog.de/2012/11/12/helge-schneider-artikel-15195662/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry></feed>
